Der mutmaßliche Attentäter auf das Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist tot, berichtet *spiegel.de*. Der Mann, der angeblich einen Schuss auf eine Demonstrationsgruppe abgefeuert hatte, wurde nach Angaben der Polizei in der Nacht auf Montag tot aufgefunden. Die Ermittlungen laufen weiter, doch die Ermordung des Täters wird als „Selbsttötung“ eingestuft.

Die CDU reagiert mit Unmut auf den Umgang mit Noch-Verkehrsminister Patrick Schnieder, der nach dem Anschlag entlassen wurde. Innerhalb der Partei wird über die Reaktionen und die Verantwortung diskutiert. Gleichzeitig wüten in Europa verheerende Waldbrände, die in mehreren Ländern bereits große Flächen vernichten.

Die Sicherheitsbehörden in Berlin haben nach dem Anschlag verstärkte Maßnahmen eingeleitet. Die Polizei betont, dass der CSD weiterhin als friedliches Ereignis stattfinden werde. Die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen, und die Sicherheitslage bleibt angespannt.

Die Brände in Europa zeigen, dass die Katastrophenvorsorge weiterhin eine große Herausforderung darstellt. (spiegel.de)