Das Universitätsspital Zürich (USZ) hat drei Vermittler beauftragt, um leere Stellen zu besetzen. Die Kosten dafür belaufen sich auf 4,4 Millionen Franken. Dies zeigt, wie teuer externe Unterstützung in der Krankenhausverwaltung geworden ist.

Die USZ entlässt Kader und füllt Lücken interimistisch. Die Kommunikation betont, dass externe Experten zunehmend genutzt werden. Die Beauftragung der Vermittler ist Teil einer Strategie, um die Verwaltung zu optimieren.

Die Kosten für die Vermittler sind hoch, was auf eine zunehmende Abhängigkeit von externen Dienstleistern hindeutet. Die USZ hat damit eine klare Richtung eingeschlagen, um die Verwaltung zu modernisieren.

Die Beauftragung der Vermittler ist ein Zeichen für die wachsende Komplexität in der Krankenhausverwaltung. Die USZ setzt auf externe Experten, um die Lücken zu schließen. (insideparadeplatz.ch)