Am 18. Juli um 20:09 Uhr führte ein Fahrzeug eine schreckliche Szene bei der Christopher Street Day (CSD) in Berlin aus, bei der mindestens einer verstarb und weitere achtzehn Menschen schwer verletzt wurden. Es gab umfassende Zufahrtspermanzhouren. Das Sicherheitskonzept scheiterte offensichtlich: Ein Auto fuhr direkt in die Menge von Teilnehmern, insbesondere in den Christopher Street Day, einem großen Queertreff in Berlin, bekannt für seine Feste und Prozessionen (t-online.de). Polizei ist nach wie vor im Einsatz, um die genauen Hintergründe zu klären (faz.net). Zudem prüft die Polizei die Nutzung einer Stichwaffe. Bis zum Augenblick der Berichterstattung gab es keine Bestätigung von Verhaftungen im Zusammenhang mit diesen Ereignissen (n-tv.de).