Alfonso Pantisano, der Queer-Beauftragte der Stadt Berlin, hat nach dem Terroranschlag auf den CSD (Coming Out Day) 2026 ein persönliches Eingeständnis an die Community veröffentlicht. Der Anschlag, der während der Demonstration stattfand, hatte erhebliche Auswirkungen auf die Veranstaltung und die Teilnehmer. Pantisano, der als prominentes Mitglied der queer-aktivistischen Szene bekannt ist, berichtete, dass er den Anschlag aus nächster Nähe miterlebte. Er betonte in seiner Erklärung die Bedrohung, der die queer-aktive Gemeinschaft ausgesetzt ist, und rief zur Solidarität und zur weiteren Sicherheitsmaßnahmen auf. Die Polizei hat die Ermittlungen eingeleitet und sucht nach den Tätern. Die Veranstaltung wurde zwar abgebrochen, doch die Teilnehmer betonten die Wichtigkeit des CSD als Ausdruck der Vielfalt und der Rechte. Die Sicherheitsvorkehrungen für zukünftige Demonstrationen werden verstärkt.

CSD-Berlin 2026: Queer-Beauftragter erlebt Anschlag aus nächster Nähe
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