Die EVN hat in Niederösterreich mehr Wasser aus den Stauseen abgegeben, um den Fluss Kamp zu stabilisieren. Die Pegelstände der Flüsse sind derzeit historisch niedrig, und in Jettsdorf (Bezirk Tulln) sind sogar Teile des Großen Kamp völlig ausgetrocknet. Die Maßnahme soll die Wasserstände erhöhen und die Region vor weiteren Auswirkungen der Dürre schützen (noe.orf.at).
Die Situation im Kamp ist besonders kritisch, da die Auswirkungen der Trockenheit sich auf die lokale Infrastruktur und die Umwelt auswirken könnten. Die EVN hat beschlossen, den Abfluss aus den Stauseen zu erhöhen, um den Fluss zu entlasten und die Wasserstände zu stabilisieren. Dies ist Teil einer größeren Strategie, um die Auswirkungen der aktuellen Dürre zu mildern.
Die Region Tulln beobachtet die Situation engmaschig, da die Trockenheit bereits zu erheblichen Veränderungen in den Flussläufen geführt hat. Die Maßnahmen der EVN sollen helfen, die Wasserstände langfristig zu sichern und die Auswirkungen der Dürre zu verringern. Die genaue Auswirkung der Maßnahme wird in den kommenden Tagen beobachtet.






























