Der Juli 2024 in Österreich hat den bisherigen Julirekord aus dem Jahr 1983 deutlich übertroffen, wie die vorläufige Bilanz von Geosphere Austria zeigt (meinbezirk.at). Mit Temperaturen, die in vielen Regionen die 40-Grad-Marke überschritten haben, war der Monat der heißeste Juli der jüngsten Geschichte. Binnen weniger Tage wurden bereits vier Mal die 40-Grad-Marke geknackt, und am Dienstag folgte das fünfte Mal (5min.at). Die extreme Hitze begleitete den Monat nicht nur mit hohen Temperaturen, sondern auch mit massiver Trockenheit, was die Auswirkungen auf Landwirtschaft und Natur weiter verschärft.
Die Hitze hat auch wirtschaftliche Folgen: Im Handel sank der Umsatz, da Kunden weniger ausgingen und Geschäfte weniger frequentiert wurden. Lediglich in der Elektrobranche gab es einen Anstieg, da die Nachfrage nach Kühlgeräten und Ventilatoren stieg (epaper.neue.at). Gleichzeitig zeigte sich, dass die Hitze nicht nur körperlich, sondern auch psychisch belastend ist. Viele Menschen berichten von Schlafstörungen, vermehrtem Verweilen in abgedunkelten Räumen und einer generellen Reduzierung der körperlichen Aktivitäten (tt.com).























