Eine neunköpfige Delegation aus Tadschikistan hat im Nationalpark Hohe Tauern in Osttirol einen Austausch über Schutzgebietspolitik und nachhaltige Regionalförderung gesucht. Die Besuchsaktion, die auf Initiative des österreichischen Nationalparks stattfand, zielt darauf ab, Erfahrungen und Best Practices zwischen den beiden Ländern zu teilen. Die tadschikischen Gäste interessierten sich insbesondere für die Managementstrategien und regionale Förderinstrumente, die in Österreich angewandt werden.
Die Delegation traf sich mit österreichischen Experten und Verantwortlichen, um über die Herausforderungen und Lösungsansätze im Schutzgebietmanagement zu diskutieren. Dabei standen Themen wie Nachhaltigkeit, lokale Beteiligung und die Integration von Schutzgebieten in die regionale Wirtschaft im Fokus. Die tadschikischen Vertreter zeigten Interesse an konkreten Beispielen aus Österreich, um diese Erfahrungen in ihre eigene Umgebung zu übertragen.
Der Austausch markiert einen ersten Schritt für eine langfristige Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Bereich der Naturschutzpolitik. Die Ergebnisse der Gespräche sollen in einer gemeinsamen Dokumentation festgehalten werden, um den Austausch zu vertiefen und zu institutionalisieren. (meinbezirk.at)























