Donald Trump hat sich zu den Plänen von FIFA-Präsident Gianni Infantino geäußert, 20 Prozent des Weltverbands zu verkaufen. Laut den Angaben von Trump hat er nicht direkt mit Infantino über das Projekt gesprochen, doch er hat Vermutungen geäußert, dass solche Maßnahmen sinnvoll sein könnten (ad-hoc-news.de). Die Idee, einen Teil der FIFA zu verkaufen, war Teil eines größeren Plans, um den Verband finanziell zu stabilisieren. Dieser Plan wurde jedoch von der UEFA bekämpft, die den Verkauf als Bedrohung für ihre Interessen ansieht (insideparadeplatz.ch). Infantino selbst hat das Projekt in der Nacht abgebrochen, nachdem er erkannte, dass die Unterstützung für den Verkauf nicht ausreichte. Die UEFA und andere europäische Organisationen planen, einen Generalangriff auf das Projekt zu starten, was den Druck auf Infantino erhöht (insideparadeplatz.ch). Die Reaktionen auf das Vorhaben zeigen, dass die Pläne von Infantino nicht unumstritten sind und von verschiedenen Seiten kritisiert werden.