22 EU-Mitgliedstaaten haben nach der Ankunft von Tausenden Migranten in der spanischen Exklave Ceuta eine Sondersitzung der Innenminister gefordert, um eine koordinierte Reaktion zu ermöglichen. Die Staatenlenker drückten ihre Besorgnis über die Situation in Ceuta aus, die in den letzten Tagen aufgrund der massenhaften Ankunft von Migranten in die öffentliche Debatte gerückt ist. Die EU-Staatschefs betonten die Notwendigkeit einer gemeinsamen Strategie, um die Migration zu kontrollieren und gleichzeitig die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten (de.nachrichten.yahoo.com).
Die spanische Regierung hat in den vergangenen Tagen Maßnahmen ergriffen, um die Situation in Ceuta zu stabilisieren. Dazu gehörten die Verschärfung der Kontrollen an den Grenzen und die Koordination mit den EU-Mitgliedstaaten. Die Migranten, die in Ceuta ankommen, stammen vor allem aus Nordafrika und suchen Schutz in Europa. Die EU-Staaten fordern nun eine einheitliche Vorgehensweise, um die Migration zu regulieren und gleichzeitig die Rechte der Migranten zu respektieren (zeit.de).


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