Zehntausende Migranten erreichten am Donnerstag die spanische Exklave Ceuta, was US-Präsident Donald Trump als „schrecklich“ bezeichnete. In einer Ansprache, die über den Sender Fox News verbreitet wurde, verwies er auf die Situation in der nordafrikanischen Stadt und warnte vor einem ähnlichen Szenario in den USA, falls die Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2028 an die Macht kämen (news.at).
Trump nutzte die Bilder aus Ceuta für seinen Wahlkampf, um die Migrationskrise als Warnung zu nutzen. Er kritisierte zudem die spanische Regierung für die Ausnahmesituation und schürt Panik in den USA, falls die Republikaner bei den Midterm Elections nicht gewinnen würden (n-tv.de). Die Migranten, die die Grenze zu Ceuta überquerten, stammen aus verschiedenen Ländern und suchen Schutz vor politischer Instabilität oder wirtschaftlicher Not (t-online.de).
Das Justizministerium der USA berichtete, dass ein Bauunternehmen Schaden am „Reflecting Pool“ verursacht hatte, was auf eine steigende Nachfrage nach Reisepässen mit Trumps Abbild hindeutet (faz.net). Die Situation in Ceuta zeigt, wie migrationspolitische Krisen in der Praxis aussehen können, und könnte für Trump ein politisches Werkzeug werden, um seine Position zu stärken.






















