Spanien und Italien haben den Streit um Grenzkontrollen nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta weiter verschärft. Nachdem Italien zuvor Grenzkontrollen für den Luft- und Seeverkehr mit Spanien eingeführt hatte, reagiert Madrid mit Gegenmaßnahmen. Die EU-Kommissarin Henna Virkkunen wirft den Techriesen vor, durch Falschinformationen auf Plattformen wie Meta und TikTok zur Migrationskrise beigetragen zu haben (spiegel.de).
Die spanische Regierung hat Italien scharf kritisiert und mit Grenzkontrollen für Reisende aus Italien gedroht. In der Nacht auf Samstag beginnen die Kontrollen, die Italien zuvor eingeführt hatte. Italien weigert sich, seine Maßnahmen aufzuheben, und Madrid zieht nun nach. Beide Länder beharren auf ihren Positionen und belegen sich gegenseitig mit Kontrollen von Grenzgängern per Flugzeug und Schiff (n-tv.de).
Die Spanier argumentieren, dass die Kontrollen notwendig sind, um die Sicherheit an der Grenze zu gewährleisten. Italien hingegen betont, dass die Maßnahmen zur Bekämpfung von illegaler Migration erforderlich seien. Die Situation bleibt angespannt, und die EU-Kommission ruft zu einer Lösung auf, um den Fluchtwegen der Migranten zu entgegenzutreten (faz.net).


























