Ein Kältebus, der in Berlin im Januar 2023 in Brand geriet, führt zu einem Prozess, der am 13. August endet. Das Fahrzeug, das von der Berliner Stadtmission betrieben wurde, brannte am 1. Januar in der Lehrter Straße. Es diente dazu, Obdachlose bei Frost zu versorgen. Der Angeklagte, der seit 23 Jahren verfolgt wird, stand vor Gericht in Moabit. Das Gericht hat nun sein Urteil gefällt.
Der Vorfall löste eine intensive Polizeiaktion aus. Die Brandstiftung wurde als geplant angesehen. Der Angeklagte bestreitet die Schuld, beharrt aber auf seiner Version. Die Berliner Stadtmission betont, dass der Kältebus ein wichtiger Teil der sozialen Arbeit war. Die Anklage wirft dem Angeklagten vorsätzliche Brandstiftung vor.
Das Gericht wird nun die Strafverfolgung abschließen. Die Details des Urteils sind noch nicht bekannt. Die Ermittlungen zeigen, dass der Vorfall geplant war. Die Berliner Polizei hat den Fall abgeschlossen. Der Angeklagte wird nun mit dem Urteil konfrontiert.


























