Mindestens 67 Migranten sind bei der Versuche, in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen, berichtete die spanische Regierung. Die Zahl der Toten wurde nach Angaben der Innenministerin erstmals offiziell genannt. Die Migranten versuchten, die Grenze zu überqueren, was zu einem massiven Andrang und einem chaotischen Szenario führte. Die spanische Regierung gab an, dass die Zahl der Verstorbenen mindestens 67 beträgt, wobei die genaue Zahl noch nicht final bestätigt ist (de.nachrichten.yahoo.com).

Die Situation in Ceuta hat auch internationale Aufmerksamkeit erregt. US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu der Ausnahmesituation und schürt damit Panik. Er kritisierte die spanische Regierung scharf und warnte vor ähnlichen Szenarien in den Vereinigten Staaten, falls die Republikaner bei den Midterm-Elections nicht gewinnen würden (n-tv.de). Die Ereignisse in Ceuta zeigen, wie dringend eine klare politische Antwort auf die Fluchtbewegungen benötigt wird.