Vier islamistische Gefährder in Berlin tragen seit dem Anschlag am Christopher Street Day Fußfesseln, wie die Polizei mitteilt. Die Maßnahme wurde nach dem Anschlag auf dem Christopher Street Day (CSD) im Juli 2023 beantragt, um mögliche Anschläge zu verhindern. Die Fußfesseln sind elektronisch ausgestattet und dienen der Überwachung.
Die Justiz hat den Antrag der Polizei genehmigt, was die Sicherheitsbehörden begrüßen. Die Gefährder wurden nach dem Anschlag auf dem CSD in Berlin festgenommen. Die Polizei warnte vor einer potenziellen Bedrohung für die Sicherheit der Bevölkerung.
Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Sicherheitsstrategie, die nach dem Anschlag ergriffen wurde. Die Behörden betonen, dass die Fußfesseln nur als vorübergehende Maßnahme dienen. Die genaue Dauer der Überwachung ist noch nicht bekannt.
Die Entscheidung der Justiz unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Lage. Die Polizei bleibt in der Stadt auf der Hut. (bild.de)


