Ein versuchtes Attentat auf einen deutschen Rüstungschef könnte mit der Ukraine zusammenhängen. Ermittler in Deutschland untersuchen den Verdacht, dass ein russischer Agent versucht hat, den Chef des Rüstungskonzerns zu töten. Das Unternehmen des Opfers liefert Drohnen an die Ukraine, was den Kreml möglicherweise in den Fokus gerückt haben könnte (bild.de).
Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass der Anschlag von Profis ausgeführt wurde. Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt warnte vor einer hohen Gefährdungslage und betonte, dass Menschenansammlungen ebenfalls im Zielkreis stehen könnten. Er will das „Netz der Drohnenabwehr“ ausbauen und setzt dabei auf Technik aus Israel und der Ukraine (diepresse.com).
Ein deutsches Startup hat zudem ein neues Verteidigungsmittel entwickelt: einen unsichtbaren Laser, der Drohnen abschossen kann. Das Produkt von Inleap Phototonic soll in der Ukraine und Deutschland eingesetzt werden. Es handelt sich um eine minimale Invasionstechnik, die in der Zukunft möglicherweise zur Standardausrüstung werden könnte (n-tv.de).





























