Rheinmetall hat die Ausweitung seiner Pulverproduktion in Aschau am Inn angekündigt. Das Unternehmen plant, bis 2030 jährlich 20.000 Tonnen Treibladungspulver herzustellen. Der Investitionsbedarf beläuft sich auf 650 Millionen Euro. Die Expansion erfolgt im Zuge der steigenden Nachfrage nach Munition und Rüstungsmaterialien. Analysten haben ihre Kursziele gesenkt, da die Ergebnisse der ersten Halbjahresberichte noch ausstehen. Anleger warten auf die Veröffentlichung der Zahlen am 6. August. Die Ausweitung der Produktion wird als Reaktion auf die geopolitische Situation und die gestiegene Nachfrage nach Sicherheitsprodukten interpretiert. Rheinmetall betont, dass die Produktion im Einklang mit den internationalen Vorschriften und Umweltstandards erfolgen wird. Die Expansion soll die Marktposition des Unternehmens in der Rüstungsbranche stärken. Die genaue Auswirkung auf die Aktienkursentwicklung wird abhängig von den Ergebnissen der Bilanzvorlage sein. (it-boltwise.de)

Rheinmetall expandiert Powderproduktion in Aschau mit 650 Mio. Euro
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