Liqui Moly, ein deutscher Öl- und Chemiekonzern, berichtete von Schäden an seinem Lager in der Ukraine nach einem russischen Raketenangriff. Die Firma gab an, dass "Tonnen vernichteter Produkte" durch den Angriff beschädigt wurden. Der Vorfall ereignete sich im Zuge eines russischen Raketenhagels, der in der Region stattfand.
Laut liqui-moly.de wurde das Lager in der Ukraine von einem Raketenbeschuss getroffen, was zu erheblichen Verlusten führte. Die genaue Lage des Lagerplatzes wurde nicht genannt, aber es wird vermutet, dass es in einer Region liegt, die im Fokus russischer Angriffe steht.
Die Firma betonte, dass sie derzeit eine Bewertung der Schäden vornehme und die notwendigen Schritte zur Wiederherstellung des Lagerplatzes prüfe. Es bleibt unklar, ob es Verletzungen gab oder ob die Schäden ausschließlich auf die Lagerbestände beschränkt sind.
Die Situation unterstreicht die wachsende Gefahr für Unternehmen, die in der Ukraine tätig sind, und die Auswirkungen der militärischen Auseinandersetzung auf zivile Infrastruktur. (liqui-moly.de)






























