Ein Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig hat am Donnerstag einen Sicherheitsalarm ausgelöst. Der Airport reagierte umgehend und sperre den Bereich vorübergehend (t-online.de). Die Drohne näherte sich einem ukrainischen Flugzeug, was zu einer sofortigen Evakuierung führte. Die Sicherheitsbehörden untersuchten den Vorfall sorgfältig und stellten fest, dass es sich um ein potenziell gefährliches Objekt handelte.
Das Innenministerium bezeichnete den Vorfall als „hybriden Anschlagsszenario“ und warnte vor einer Beteiligung fremder Mächte, die nicht ausgeschlossen werden könne (zeit.de). Die Behörden betonten, dass der Vorfall eine neue Gefahrenqualität darstelle und die Sicherheitsmaßnahmen im Luftverkehr überprüft werden müssten. Die Drohne wurde von Sicherheitskräften sicher abgenommen und untersucht.
Die Presse berichtete, dass der Vorfall eine besondere Bedeutung für die Sicherheit der Flughäfen in Deutschland habe. Die Behörden betonten, dass der Vorfall auf eine gezielte Aktion hindeute und die Sicherheitspolitik im In- und Ausland neu überdacht werden müsse. Die genaue Herkunft der Drohne und die Motivation der Täter sind bislang noch unklar.





























