Tausende Migranten haben die spanische Exklave Ceuta überschritten, was Europa erneut auf die Probe stellt. Die Flut von Menschen, die versuchen, in Europa einzudringen, hat die Sicherheitskräfte in der Region überfordert. Dieser Ansturm wird als Stresstest für die Asylpolitik der EU betrachtet (de.nachrichten.yahoo.com).
Die EU-Innenminister berieten über mögliche Maßnahmen, um einen solchen Ansturm zu verhindern. EU-Kommissar Brunner betonte, dass Europa durch diesen Vorgang auf die Probe gestellt wurde, und dass es die Herausforderung bestanden habe (kurier.at). Die Situation in Ceuta zeigt die Schwächen der Migrationspolitik auf und löst Diskussionen über die Zukunft der EU-Politik aus.
Die Fluchtforscherin Judith Kohlenberger kritisiert, dass die Kritik an Spanien fehlgeleitet sei. Sie betont, dass die Migranten oft aufgrund von politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen in Marokko aufbrechen. Europa hat sich in ihrer Sichtweise von Marokko abhängig gemacht (spiegel.de).






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