Donald Trump hat sich erneut gegen die Staatsanwältin Jeanine Pirro ausgesprochen, nachdem sie im Zusammenhang mit dem Streit um den Reflecting Pool in Washington in die Kritik geriet. Die Debatte um das Wasserbecken im Weißen Haus begann, als Trump im Oval Office von Reportern gefragt wurde, was er über den aktuellen Stand der Dinge denke. Dabei griff er erneut auf Pirro ein, die im Vorfeld eine Stellungnahme zu dem Fall abgegeben hatte. Laut der Zeit berichtete, dass Trump den Begriff „vermasselt“ in den Raum warf und damit die Staatsanwältin in die Defensive drängte.
Die Situation um den Reflecting Pool hat in den letzten Tagen an Brisanz gewonnen. 25 Bundesstaaten klagten bereits gegen die Zölle der US-Regierung, und der Streit um das Wasserbecken wird nun auch in der Justiz diskutiert. Laut Watson.ch wird der Druck auf Gianni Infantino, den FIFA-Boss, größer, und Trump könnte dabei eine Rolle spielen. Zudem droht Pirro, wie CNN berichtete, mit dem Rauswurf.
Die Kritik an Trumps Verhalten ist in den Medien stark. Die Spiegel berichtete, dass der Präsident im Streit um das Wasserbecken erneut seine typische Art gezeigt hat. Die Situation zeigt, wie polarisiert die politische Landschaft in den USA ist, und wie die Rolle der Justiz in solchen Kontroversen immer wieder in den Fokus rückt.

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