US-Präsident Donald Trump hat nach neuen Angriffen auf US-Ziele im Nahen Osten Vergeltung angekündigt. Laut Fox News sagte Trump, die Iraner würden „hart getroffen“ werden und „ordentlich Prügel kriegen“. Die Drohungen sind Teil einer monatelangen Eskalation, die Trump seit Beginn der Spannungen mit dem Iran geäußert hat. Obwohl Trump wiederholt schwerwiegende Angriffe droht, folgten bisher keine konkreten militärischen Maßnahmen (cash.ch).

Trump zeigte sich zudem bei der Trauerfeier für den verstorbenen Senator Lindsey Graham. Während seiner Rede scherzte er über die Beziehung zu Graham, indem er sagte, „jeder mochte Lindsey. Nicht jeder, aber es klingt gut“. Die Bemerkung löste sowohl Lachen als auch Kritik aus. Trumps Verhalten bei der Beerdigung unterstrich wieder einmal seine unkonventionelle Art, politische Momente zu nutzen (de.nachrichten.yahoo.com).

In einer weiteren Rede betonte Trump, dass die Welt in „Gewinner und Verlierer“ unterteilt sei. Diese Aussage passt in sein politisches Konzept, das auf klaren Unterscheidungen und starken Reaktionen beruht. Die Bemerkung wurde von Politikern genutzt, um seine Haltung zu interpretieren (t-online.de).