Trump kritisiert Staatsanwältin wegen Renovierungsentscheidens
Der US-Präsident Donald Trump hat die Entscheidung der Staatsanwältin, die Ermittlungen im Zusammenhang mit Vandalismus-Vorwürfen gegen das «Reflecting Pool» vor dem Lincoln Memorial einzustellen, scharf kritisiert. Dieser Schritt sei ein «Desaster», sagte Trump auf seiner Online-Plattform. Die Renovierung des Wasserbeckens, die 100.000 Dollar kostete, wurde von Trump als teure Instandsetzung beschrieben, die nun aufgrund von Baumängeln in Frage gestellt wird (n-tv.de).
Die Staatsanwältin hatte die Ermittlungen eingestellt, da keine Anzeige gegen den Vandalismus vorliege. Trump warf ihr vor, die Sache nicht ernst genug zu nehmen. Zudem hatte er zuvor eine Aktion zur frühen Zugangserlaubnis zu seinen Truth-Social-Posts angekündigt, die weltweit Aufmerksamkeit erregte, doch dies hielt ihn nicht davon ab, sich weiterhin für seine Position einzusetzen (derstandard.at).
Die Kritik von Trump gegenüber der Staatsanwältin zeigt, wie kontrovers das Thema der Renovierung und der Vandalismus-Vorwürfe wahrgenommen wird. Die Einstellung der Ermittlungen wird von Trump als Verzögerung und Unseriöskeit angesehen. Die Situation bleibt unklar, da die genaue Ursache der Baumängel und die weiteren Schritte noch nicht bekannt sind (watson.ch).





















