Präsident Donald Trump hat erneut versucht, das US-Geburtsrecht zu beschränken. Nach seiner Niederlage vor dem Obersten US-Gericht unterzeichnete er ein neues Dekret, das den „Geburtstourismus“ bekämpfen soll. Laut den Angaben in der Presse sollen Neugeborenen, deren Mütter ausschließlich für die Geburt in die USA reisen, künftig nicht mehr automatisch die US-Staatsbürgerschaft erhalten (cash.ch).
Das Dekret zielt darauf ab, die Anzahl der US-Bürger, die durch Geburten im Land gewonnen werden, zu reduzieren. Trump begründet seine Maßnahme mit der Bekämpfung von „Geburtstourismus“, bei dem Paare aus anderen Ländern absichtlich in die USA reisen, um ihre Kinder dort zur Geburt zu bringen (kurier.at). Experten warnen, dass solche Maßnahmen rechtliche Auseinandersetzungen auslösen könnten.
Die Maßnahme wurde bereits vor kurzem abgelehnt, und es wird erwartet, dass es erneut zu Klagen kommen wird. Die neuen Dekrete unterstreichen, dass Trump weiterhin versucht, die Regeln für die Staatsbürgerschaft zu verändern (t-online.de). Die politische Debatte um das Geburtsrecht bleibt aktuell und polarisiert.






























