Donald Trump hat sich erneut klar auf die Seite Marokkos gestellt und die Zusammenarbeit mit Rabat im Westsahara-Konflikt gestärkt. Die US-Regierung drängt auf eine Lösung, die dem marokkanischen Anspruch folgt, und lehnt alternative Lösungsmodelle ab. Dieser Standpunkt entspricht der Position der Regierung unter Präsident Trump, der den Westsahara-Konflikt als eine Frage marokkanischer Souveränität betrachtet (de.nachrichten.yahoo.com).
Zusätzlich hat Trump bestätigt, dass die USA Japan bei der Stabilisierung des Yen unterstützen. Die japanische Währung war in den letzten Monaten stark unter Druck geraten und erreichte den schwächsten Stand seit 40 Jahren. Um die Währung zu stabilisieren, intervenierten Tokio und Washington gemeinsam am Devisenmarkt – eine Maßnahme, die erstmals seit Jahrzehnten angewandt wurde (t-online.de).
Die US-Regierung sieht in der Intervention ein Zeichen der Freundschaft zwischen den beiden Ländern. Trump betonte, dass die Unterstützung für Japan ein wichtiger Aspekt der bilateralen Beziehungen sei. Gleichzeitig unterstreicht die US-Position im Westsahara-Konflikt die strategische Ausrichtung auf Marokko (spiegel.de).







