Ein Auto ist am Samstagabend beim Berliner CSD in eine Menschenmenge gerast. Mindestens eine Person wurde dabei getötet, berichtet t-online.de. Der Unfall ereignete sich in der Nacht auf den Sonntag, als die Demonstration für die Rechte der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender stattfand.
Laut der Berichte war das Fahrzeug in die Menschenmenge gerast, was zu einer chaotischen Situation führte. Die Polizei versuchte, die Menschen zu schützen und den Unfallort zu sichern. Es wurden Verletzte gemeldet, doch die genaue Zahl ist noch unklar.
Der Polizeichef der JU, Jörg-Uwe Hagemann, sagte, eine „Reifeverzögerung“ könne nicht angenommen werden. Er betonte, dass die Sicherheit der Teilnehmer im Vordergrund stehe. Die Veranstalter des CSD haben in den vergangenen Jahren stets auf Sicherheitsmaßnahmen geachtet, doch der Vorfall zeigt, dass Risiken nicht vollständig ausgeschlossen werden können.
Die Ermittlungen sind in vollem Gange. Es wird geprüft, ob der Fahrer des Autos unter Alkohol oder Drogen stand oder ob es sich um einen Unfall handelt. Die Polizei hat bereits eine Liveblog-Übersicht veröffentlicht, um die Entwicklungen zu verfolgen.



















