Waldbrände in Spanien und Frankreich verschärfen sich durch Hitzewellen. In den südwesteuropäischen Ländern wüten die Flammen, während die Temperaturen in Berlin auf 37 Grad stiegen. Die Medien zeigen Bilder, die wie aus Katastrophenfilmen wirken, und die Literatur malt aus, was passiert, wenn die bestehende Ordnung geht (faz.net).
In Griechenland breiten sich neue Waldbrände aus, während sich die Lage in Spanien und Frankreich beruhigt. Dennoch gibt es in den Katastrophengebieten neue Evakuierungen. Viele Menschen konnten in ihre Häuser zurückkehren, doch andernorts ist die Gefahr weiterhin hoch (spiegel.de).
Die Studien zeigen, dass der Klimawandel die Waldbrandgefahr in Spanien um das Zwanzigfache erhöht und in Frankreich verdoppelt. Die Hitzewellen machen die Situation noch schwieriger. In der Region Gironde stabilisiert sich die Lage, aber 42.000 Hektar sind betroffen (it-boltwise.de).
In Bayern wüten ebenfalls Waldbrände, die außer Kontrolle geraten. Hunderttausende Menschen mussten in Frankreich und Spanien evakuert werden. Die Feuerwehren arbeiten im Großeinsatz, um die Flammen einzudämmen (bild.de).



























