14 afghanische Männer sind bei einem Versuch, von Afghanistan in den Iran zu gelangen, an Austrocknung gestorben, berichtet watson.ch. Die Männer, die sich auf der Flucht vor Krieg und Armut befanden, wurden in der Wüste zwischen Afghanistan und dem Iran gefunden. Die genaue Ursache für den Tod der Migranten ist noch unklar, doch die extreme Hitze und die fehlende Versorgung mit Wasser spielen eine zentrale Rolle.
Die Flüchtlinge hatten den Plan, über die Grenze nach Iran zu gelangen, wo sie hofften, besser protegiert und unterstützt zu werden. Doch die Reise war gefährlich und unzulässig. Die Wüste bietet kaum Schutz vor der Hitze und den Elementen. Die Suche nach den Migranten dauerte mehrere Tage, bis sie entdeckt wurden.
Die Situation der Migranten in der Region bleibt angespannt. Viele versuchen, über die Grenze zu fliehen, doch die Risiken sind hoch. Die internationale Gemeinschaft ruft zu einer besseren Unterstützung und zu einer humanitären Hilfe auf. (watson.ch)



















