Die Waldbrände in Frankreich und Spanien haben in der vergangenen Woche zu massiven Evakuierungen geführt. Rund 257.000 Menschen mussten aus ihren Häusern fliehen, da die Flammen in den Regionen besonders heftig waren (it-boltwise.de). Die Feuerwehrleute konnten die Brände kaum direkt bekämpfen, da die Flammen so stark waren, dass sie selbst für die Einsatzkräfte gefährlich wurden (de.nachrichten.yahoo.com).
In Spanien wurde der größte Waldbrand in der jüngeren Geschichte des Landes gemeldet. In Frankreich erreichten die Brände bislang eine Fläche von 100.000 Hektar, was einen historischen Höchstwert darstellt (orf.at). Zudem wird mit einer neuen Hitzewelle gerechnet, die die Lage weiter verschlimmern könnte. In einigen Regionen Frankreichs sind bereits neue Brandherde entstanden, was die Feuerwehr vor neue Herausforderungen stellt (n-tv.de).
Die Situation ist für die Betroffenen noch immer äußerst prekär. In einigen Dörfern Spaniens dürfen die Bewohner erst wieder zurückkehren, doch die Verwüstung ist groß. In Frankreich wird die Klimaänderung als Grund für die intensiveren Brände angesehen, was neue Strategien zur Bekämpfung solcher Katastrophen erfordert (de.nachrichten.yahoo.com). Die Regierung hat Soldaten und spezielle Löschflugzeuge eingesetzt, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen (it-boltwise.de).



,regionOfInterest=(2519,1591)&hash=a3a2756a132ef741701a7ef9cf863c563824944ead96dd7dcc1ee7729c8c3bf0)
,regionOfInterest=(2466,1689)&hash=ae310baacc5252d556c730620d9b4f9dabffbe191b4a96119a4c6e9c96010337)













