Peter Maffay hat seine Skepsis gegenüber Musik, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wird, öffentlich geäußert. Der deutsche Sänger und Gitarrist betont, dass er KI-Musik nicht als echte Kunst betrachtet. Ein Gerichtsurteil hat ihm kürzlich Rückenwind gegeben, indem es die Rechte des Künstlers bei der Nutzung von KI-generierten Werken schützte (t-online.de).
Die Entscheidung des Gerichts unterstreicht, dass KI-generierte Musik nicht automatisch als urheberrechtlich geschützt gilt. Maffay betont, dass KI nicht die Kreativität und das menschliche Können ersetzen könne. Er warnt vor einer Verfälschung der Musik, die auf Algorithmen basiert.
Seine Kritik ist Teil eines breiteren Diskurses über die Rolle der KI in der Musikindustrie. Viele Künstler fragen sich, ob KI die Authentizität und den kreativen Prozess beeinträchtigen könne. Maffay bleibt dabei einer der deutlichsten Stimmen, die gegen die Verbreitung von KI-Musik protestieren.
















