Ein Mensch ist nach einer Infektion mit Vibrionen in der Ostsee gestorben. Die Behörden in Berlin haben drei Fälle gemeldet, wobei einer tödlich endete. Der Verdacht liegt auf eine Infektion durch Bakterien, die in kontaminiertem Wasser vorkommen (t-online.de).
Die Vibrionen-Bakterien, die für die Infektion verantwortlich sein könnten, breiten sich durch den Klimawandel und die Überdüngung stärker aus. Dies hat zu einer Zunahme solcher Erkrankungen geführt, wie die Nachrichtenagentur *spiegel.de* berichtet. In Berlin wurde der erste registrierte Todesfall gemeldet.
Die Infektionen werden oft durch das Trinken von kontaminiertem Wasser oder den Konsum von kontaminiertem Fisch ausgelöst. In der Ostsee sind die Bedingungen für die Vermehrung der Bakterien günstig geworden. Die Behörden untersuchen nun, wie die Infektionen in Berlin entstanden sind.
Die drei Fälle in Berlin sind derzeit die einzigen gemeldeten Todesfälle durch Vibrionen-Infektionen. Die genaue Quelle der Infektion wird noch geklärt. (zeit.de)





















