PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi hat am Donnerstag klar gemacht, dass er nicht als Kandidat für das FIFA-Präsidium in Frage kommt. Dies bestätigte der Manager der Pariser SG in einer Stellungnahme, nachdem sich die Kritik an Gianni Infantino verstärkt hat. Al-Khelaifi sagte, er halte keine Interessen an einer Kandidatur für das Präsidium der internationalen Fußballorganisation.
Die Kritik an Infantino, der seit 2019 FIFA-Präsident ist, wächst. Viele Analysten und Medien werfen ihm vor, die Organisation in eine Krise zu manövrieren. Gleichzeitig wird nach möglichen Gegenkandidaten gesucht, um die Machtstruktur im Fußball zu verändern. Al-Khelaifi, der als enger Vertrauter von PSG-Präsidentin QSI bekannt ist, bleibt dabei auf der Linie, die er bereits seit längerer Zeit vertritt.
Die Entscheidung von Al-Khelaifi unterstreicht die Komplexität der Machtkämpfe innerhalb der FIFA. Obwohl er keine Kandidatur in Betracht zieht, bleibt er weiterhin ein wichtiger Akteur in der Fußballwelt. Die Suche nach einem neuen Präsidenten wird weiterhin im Fokus bleiben (watson.ch).




























