Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen nach dem Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne in Leipzig aufgenommen. Die Drohne wurde am Flughafen Leipzig registriert und wird als gefährlicher Eingriff im Luftverkehr betrachtet. Die Ermittlungen sind Teil einer Untersuchung zu einem potenziellen Angriff auf die Transport- und Logistikinfrastruktur in Deutschland.
Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen, da der Verdacht besteht, dass die Drohne mit Sprengstoff bestückt war. Die Behörde prüft, ob es sich um einen gezielten Angriff handelt. Zudem wird die Sicherheit der Flughafenanlagen und der Luftfahrt insgesamt unter die Lupe genommen.
Die Verkehrsministerin Bilger hat das Sonntagsfahrverbot für Lkws in Frage gestellt, was auf den drohenden Sicherheitsrisiken beruht. Die Grünen fordern eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates, um die Lage zu besprechen.



























