Die extreme Dürre hat Österreich in die Knie gezwungen. Die Hagelversicherung schätzt den Schaden bislang auf eine Milliarde Euro, wobei die Auswirkungen in verschiedenen Sektoren spürbar sind. Besonders betroffen sind die Landwirtschaft, die aufgrund der Rekordhitze und der Trockenheit stark leidet. Die Ernteernte ist stark reduziert, und die Futterreserven sind aufgrund der trockenen Bedingungen stark eingeschränkt. Zudem beeinträchtigt die Dürre den Gütertransport auf der Donau, was die Logistik weiter erschwert.
Ein Agrarversicherer berichtet, dass der Sommer 2026 der heißeste und trockenste war, den Österreich je erlebt hat. Der Schaden wird auf den Milliardenbereich geschätzt. Um den Ausfall zu kompensieren, werden zusätzliche Importe angestrebt. Die Folgen der Dürre könnten sich auch auf die Lebensmittelpreise auswirken, da die Kosten für die Trockenheit steigen. Die Situation ist für die Landwirtschaft katastrophal, und die Auswirkungen sind noch nicht abgeschlossen.
























