Paul Gessl hat nach 26 Jahren seine Funktion als oberster Kulturmanager in Niederösterreich beendet. Er war seit seiner Ernennung im Jahr 1997 Geschäftsführer der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft (NÖKU). Mit dem neuen Jahr verlässt er seine Position und geht in Pension. In einem Interview mit gab Gessl Einblick in seine Arbeit und seine Perspektiven. Er betonte die Bedeutung der Kulturwirtschaft für die Region und die Herausforderungen, mit denen er sich konfrontiert sah. Gessl zeigte sich zufrieden mit den Ergebnissen seiner Arbeit, betonte aber auch die Notwendigkeit weiterer Investitionen in kulturelle Projekte. Seine Nachfolge wird in den nächsten Monaten bekanntgegeben.