Das neue Schuljahr begann am Montag in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland. Mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler kehrten in die Klassen zurück, darunter etwa 18.500 Taferlklassler, die zum ersten Mal in einem Klassenzimmer Platz nahmen. Die Schulen berichten, sich gut auf die neuen Regeln vorbereitet zu fühlen.
In Wien und Niederösterreich starten neue Regeln, darunter ein Kopftuchverbot für unmündige Mädchen und eine verpflichtende Begleitung von suspendierten Schülern. Zudem beginnen an rund der Hälfte der Pflichtschulen schulautonome Deutschförderkonzepte. Die Maßnahmen sollen potenziellen Schulabbrüchen vorbeugen.
Die Zahl der Taferlklassler sank leicht, wie der Standard berichtet. 95.000 Kinder und Jugendliche begannen mit dem Unterricht, was um rund ein Prozent weniger als im Vorjahr bedeutet. In den anderen sechs Bundesländern starten 53.000 Kinder am Montag mit dem ersten Schultag.
Noch eine Woche Ferien haben die 663.000 Kinder und Jugendlichen in den anderen Bundesländern. In Wien, Niederösterreich und Burgenland beginnt das neue Schuljahr mit über einer halben Million Schülerinnen und Schülern.
















