Die Sturzflut im Bezirk Rasuwa in Nepal hat mindestens 500 Tote geführt, wie lokale Behörden berichten. Die Flutwelle, die durch einen Gletschersturz ausgelöst wurde, riss ganze Dörfer mit sich. Experten vermuten, dass der Klimawandel eine Rolle bei der Katastrophe spielte. Rettungsteams arbeiten weiterhin unter schwierigen Bedingungen, da gestauten Seen die Suche gefährden. Eine vierköpfige deutsche Familie wurde gerettet, während andere noch vermisst werden. Die Schlammlawine zerstörte einen wichtigen Wirtschaftskorridor Nepals. Die Sorge vor weiteren Sturzfluten bleibt hoch, da die Region weiterhin unter dem Risiko steht.
Sturzflut in Nepal: Zahl der Toten über 500





















