Johannes Lamparter, 24 Jahre alt, aus Tirol, hat nach einem Sturz beim Skispringen eine Operation durchstehen müssen. Der Sportler erlitt einen Knöchelbruch und einen Riss des Syndesmosebandes, wie es in einer Pressemitteilung von der Privatklinik Kettenbrücke in Innsbruck heißt (meinbezirk.at). Die Behandlung wurde erfolgreich abgeschlossen, und Lamparter darf nun in häusliche Pflege entlassen werden.
Lamparter erlitt den Sturz während eines Wettkampfs und litt zunächst starken Schmerzen. Die Verletzungen wurden nach einer eingehenden Diagnose operativ behandelt. Der Sportmediziner Jürgen Oberladstätter betreute den Athleten während des gesamten Prozesses. In einem Interview erklären beide, dass die Operation gut verlaufen ist und Lamparter nun in die Genesung geht.
Die Privatklinik Kettenbrücke in Innsbruck ist für ihre spezialisierte Behandlung von Sportverletzungen bekannt. Lamparter wird in den kommenden Wochen seine Genesung fortsetzen. Die genaue Rückkehr ins Training und die Teilnahme an weiteren Wettkämpfen ist derzeit noch unklar.
















