Zwei Züge kollidierten am Mittwochnachmittag am Wiener Hauptbahnhof, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Die ÖBB arbeiten weiterhin daran, die Störungen zu beheben, wobei die Auswirkungen länger als erwartet anhalten. Der Unfall ereignete sich im Bereich des Hauptbahnhofs, wo bereits zuvor ein Kabelbrand am Praterstern und ein Railjet-Unfall die Infrastruktur belasteten. Die betroffenen Züge wurden abgeblockt, was zu einer Störung der Verbindungen in der Region führte. Passagiere mussten mit Umleitung oder späteren Abfahrtszeiten rechnen. Die genaue Ursache der Kollision ist derzeit noch unter Ermittlung. Die ÖBB betont, dass die Sicherheit der Passagiere stets im Vordergrund stehe. Die Störungen könnten sich in den kommenden Tagen noch verlängern.