Hunderte Menschen fliehen im Südwesten Spaniens vor einem grossen Waldbrand, der sich rasch ausbreitet. Das Feuer, das bereits seit Donnerstag wütet, wird von einem Minister als «außerhalb der Löschkapazität» beschrieben (faz.net). Die Regionalregierung von Andalusien schätzt die betroffene Fläche auf mehr als 20.000 Hektar, was einer Fläche von 200 Quadratkilometern entspricht (cash.ch). Diese Fläche ist etwa so gross wie das Stadtgebiet von Hannover.
Die Flammen, die sich weiterhin schnell ausbreiten, haben die Provinz Huelva erreicht. Die Situation bleibt prekär, da die Feuerwehr und die Rettungskräfte den Brand nicht vollständig unter Kontrolle bringen können. Die Bewohner der Region wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Die genaue Ausdehnung der Schäden ist noch unklar, da die Flammen weiterhin aktiv sind (cash.ch).
Die Medien berichten von einer intensiven Suche nach Lösungsmitteln, um das Feuer zu bekämpfen. Die Region erlebt eine der schwersten Waldbrände in jüngster Zeit. Die Behörden arbeiten zusammen, um die Ausbreitung des Feuers zu stoppen und die betroffenen Gebiete zu schützen. Die Situation bleibt spannend und gefährlich.




















