UBS hat ab Oktober den Zugang zu externen KI-Tools für ihre Mitarbeiter eingeschränkt. Die Bank begründet die Maßnahme mit Risiken, die mit der Nutzung solcher Systeme verbunden sein könnten. Die neue Chief Risk Officer, die kürzlich ihre Position übernommen hat, betont dabei die Notwendigkeit einer strengen Kontrolle. Sie sieht große Gefahren im Umgang mit KI-Technologien, insbesondere im Finanzsektor.

Gleichzeitig hat UBS eine eigene KI-Plattform namens „Avatar-Berater“ eingeführt. Diese soll Kunden bei der Beratung unterstützen. Die Bank betont, dass die neuen Einschränkungen nicht bedeuten, dass KI-Tools vollständig ausgeschlossen werden. Stattdessen sollen sie sorgfältig überwacht und kontrolliert werden.

Die Entscheidung folgt auf eine Reihe von Diskussionen innerhalb der Bank über die Risiken und Chancen der KI-Verwendung. UBS will so eine Balance zwischen Innovation und Sicherheit finden. Die genaue Umsetzung der Einschränkungen wird in den nächsten Wochen bekanntgegeben.