Anhaltendes Niedrigwasser auf dem Rhein könnte bis Ende Oktober Produktionsverluste in Höhe von rund 913 Millionen Euro auslösen, berichtet it-boltwise.de. Besonders stark betroffen sind die Chemieindustrie sowie die Regionen um Mannheim und Ludwigshafen. Die trockene Witterung und die geringe Wasserstandshöhe beeinträchtigen die Logistik und die Produktion. Viele Unternehmen müssen ihre Betriebsabläufe anpassen, um die Auswirkungen zu minimieren. Die Situation wird sich voraussichtlich bis zum Herbst halten. Experten warnen vor weiteren Folgen für die Wirtschaft. Die Regionen im Rhein-Neckar-Gebiet sind besonders gefährdet. Die Industrie muss sich auf längere Dauer vorbereiten. Die Auswirkungen auf die Produktion sind bereits spürbar. Die Kette der Lieferketten wird unter Druck gesetzt. Die Wirtschaftsministerien arbeiten an Lösungen. Die Situation bleibt spannend.





























