Am Flughafen Leipzig/Halle ist eine Drohne mit Sprengstoff entdeckt worden. Die Maschine wurde von Sicherheitskräften gefunden und entschärft. Laut dem Flughafen wurde die Antonow-Maschine zum Zeitpunkt des Vorfalls leer gemeldet (it-boltwise.de). Die Bundesanwaltschaft hat Ermittlungen übernommen, nachdem eine Drohne mit Sprengstoff am Flughafen gefunden wurde (ad-hoc-news.de).

Die Drohne, die vermutlich von Profis gebaut wurde, war im Handel nicht erhältlich. Ermittler konnten bislang nicht klären, wer die Drohne abschoss. Nach dem Vorfall könnte die Identifizierung solcher Drohnen einfacher werden (zeit.de). Zudem wurde berichtet, dass der Vorfall möglicherweise auf eine mit Munition beladene Frachtmaschine abzielte (epaper.neue.at).

Die Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen wurden durch den Vorfall erneut in den Fokus gerückt. Moderne Drohnenabwehrsysteme, wie Netze und Störsender, werden nun intensiver getestet (morgenpost.de). Der Flughafen Leipzig/Halle ist strategisch wichtig und wird von der NATO genutzt, da seine Frachtkapazität und Lage von Bedeutung sind (spiegel.de).

Sources
  • it boltwise — drohnenvorfall-leipzig-flughafen-munition-an-124
  • ad-hoc-news.de — Flughafen Leipzig: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Sprengstoff-Drohne
  • BILD — Nach Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle: Kreml-Propagandist veröffentlicht Video zum Leipzig-Anschlag
  • news.google.at — Flughafen Leipzig/Halle: Was wir über die Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig/Halle wissen - DIE ZEIT
  • zeit.de — Flughafen Leipzig/Halle: Von Profis gebaut, im Handel nicht erhältlich
  • Spiegel — Der Leipziger Flughafen, Drehkreuz der Welt
  • neue.at — Munition im Visier?
  • Berliner Morgenpost — Mit Netzen und Störsendern: So funktioniert die Drohnenabwehr an Flughäfen