Eine bewaffnete Drohne mit Sprengvorrichtung wurde am Flughafen Leipzig/Halle entdeckt, was Sicherheitsbehörden alarmiert und eine Untersuchung auslöste. Der Vorfall ereignete sich am 25. Mai 2024, als die Drohne auf dem Gelände des Flughafens gefunden wurde. Die Drohne, die vermutlich Sprengstoff enthielt, führte zu einer vorübergehenden Störung des Luftverkehrs. Die Polizei und Sicherheitsbehörden untersuchen derzeit den Vorfall, um mögliche Gefahren und Hintergründe zu klären.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt bezeichnete den Vorfall als „hybrides Anschlagsszenario“ und verwies auf professionelle Planung. Er betonte, dass der Vorfall neue Sicherheitsbedrohungen aufzeige. Luftverkehrsexperten wie Hartmut Fricke warnen vor der zunehmenden Gefahr von bewaffneten Drohnen und fordern dringenden Handlungsbedarf. Die Entdeckung wirft Fragen zur Sicherheit kritischer Infrastrukturen auf und unterstreicht die Notwendigkeit von verbesserten Schutzmaßnahmen. Die Ermittlungen laufen weiter, und es wird abgewartet, ob weitere Drohnen oder Angriffsversuche folgen.





























