Die EU-Außenkommissarin Kaja Kallas hat die Verbindung zwischen Russland und dem Drohnen-Anschlag am Flughafen Leipzig bestätigt. In einer Pressekonferenz betonte sie, dass die EU weiterhin die Ukraine unterstützt, trotz zunehmender Angriffe. Die Bundesregierung wird sich in einer Pressekonferenz zu dem Vorfall äußern und Moskau direkt ansprechen. Die "Bild"-Zeitung berichtete, dass der Anschlag mutmaßlich auf einen russischen Geheimdienst zurückgeht. Die deutschen Ministerien planen, die Öffentlichkeit über den Fall zu informieren. Kiew zeigte zudem Bauteile russischer Raketen, die mit westlicher Technik ausgestattet sind. Die EU betont, dass die Unterstützung für die Ukraine nicht durch hybride Angriffe unterbrochen wird.