Am Dienstag erreichte Österreich einen neuen Hitze-Rekord mit Temperaturen von bis zu 41 Grad in Wien-Stammersdorf, berichtete. Die Alpenrepublik erlebte somit die heißeste Tage seit Beginn der Aufzeichnungen. Gleichzeitig stieg die Temperatur in Langenlebarn (Bezirk Tulln) auf 40,7 Grad, was den Rekord in Niederösterreich brach, so.

Die Hitzewelle führt zu zunehmenden Problemen auf der Donau, da der Sommer bisher sehr trocken verlief, wie weiter berichtete. Zudem sank die heimische Stromproduktion aufgrund der hohen Temperaturen. Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) betonte jedoch, dass keine Versorgungsengpässe im Stromnetz zu erwarten sind, wie berichtete.