Die russische Regierung bereitet massive Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur vor, wie aus offiziellen Quellen hervorgeht. Diese Drohung folgt auf Angriffe auf russische zivile Infrastruktur und den Energiesektor. Die ukrainische Hauptstadt Kyjiw hat in den letzten Tagen einen der tödlichsten Schläge erlebt, wobei die Zahl der Toten auf 38 gestiegen ist.

Die russischen Streitkräfte planen, die Energieversorgung der Ukraine weiter zu unterminieren, um den Kampf im Land zu erschweren. Dieses Vorgehen wird als Teil einer hybriden Kriegsführung angesehen, bei der sowohl militärische als auch zivile Ziele angreifbar sind. In Leipzig wurde bereits ein Vorfall gemeldet, der auf die Gefährdung durch hybride Bedrohungen hingewiesen hat.

Zusätzlich wird der Diesel-Export aus Russland unterbrochen, was Europas Energiekrise weiter verschärft. Die Raffinerieangriffe sind Teil einer Strategie, um den internationalen Handel zu beeinträchtigen und die Energieversorgungssicherheit zu gefährden. Die Situation bleibt spannend, da keine diplomatischen Lösungen in Sicht sind.