Eine Richterin hat eine Verfügung gegen Donald Trumps geplante Verschärfung der Briefwahl-Regeln verlängert. Die Maßnahme, die im September 2024 eingeführt wurde, soll die Abstimmung für Wähler erschweren, die nicht vor Ort stimmen können. Die Entscheidung folgt auf eine Klage der Demokraten, die argumentieren, dass die Regelung die Wahl für Republikaner begünstigen würde. Die Richterin betont, dass die Verlängerung der Verfügung den Rechtsstreit um die Regeln weiterhin offenlässt. Die US-Präsidentschaftswahl steht im Oktober 2024 an. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf die Wählerbeteiligung und könnte die Wahlkampfstrategien der Parteien beeinflussen. Die Verlängerung der Verfügung zeigt, dass die rechtliche Auseinandersetzung um die Briefwahl-Regeln noch nicht abgeschlossen ist. Die Situation bleibt spannend, da die finale Entscheidung noch nicht gefällt ist.