Liqui Moly, ein deutscher Öl- und Chemiekonzern, berichtete von Schäden an seinem Lager in der Ukraine nach einem russischen Raketenangriff. Laut der Quelle t-online.de wurden "Tonnen vernichteter Produkte" durch den Beschuss zerstört. Das Unternehmen betonte, dass die Schäden erheblich sind, aber die genaue Ausmaße noch untersucht werden.
Das Lager von Liqui Moly befindet sich in der Region Donezk, einer der von Russland annektierten Gebiete. Die Zerstörung der Lagerbestände könnte die Lieferketten beeinträchtigen, da das Unternehmen in der Ukraine eine wichtige Rolle im Vertrieb von Motorölen und anderen Produkten spielt.
Die russischen Raketenangriffe auf die Ukraine sind in den letzten Wochen häufiger geworden, insbesondere in industriellen und logistischen Zentren. Liqui Moly hat bereits in der Vergangenheit aufgrund von Kriegsfolgen Schäden gemeldet. Die genaue Ursache des Angriffs auf das Lager ist bislang nicht bekannt.
Die Situation unterstreicht die wachsende militärische Belastung für Unternehmen in der Ukraine. Liqui Moly arbeitet derzeit mit internationalen Partnern zusammen, um die Auswirkungen der Kämpfe zu minimieren.





























