Die russischen Streitkräfte verlieren im Angriffskrieg gegen die Ukraine monatlich mehr Soldaten, als neue Rekruten eingezogen werden, berichten Analysten. Kremlchef Wladimir Putin betont, dass Russland genügend Soldaten habe, um weiterhin Krieg zu führen. Gleichzeitig warnen Experten und der finnische Präsident Sauli Niinistö vor einer Verschlechterung der Lage. Die Ukraine hat in den letzten Monaten erhebliche Verluste erlitten, was die Frage nach der Nachschubkapazität Russlands aufwirft. Die Bundesregierung hat zudem eine Massenproduktion von 5000 Kampfdrohnen für die Ukraine angestoßen, um die militärische Unterstützung zu stärken. Gleichzeitig steigt die Sorge vor Sabotageaktionen durch russische Agenten, die sich gegen ukrainische und westliche Lieferanten richten. Die Flugverkehrssituation in der Ukraine verschlechtert sich, da Russland den Luftraum als unsicher einstuft. Die Energieversorgung der Ukraine wird durch zusätzliche finanzielle Unterstützung gesichert, um den Angriffen entgegenzutreten. Die Spannungen zwischen Russland und der Ukraine erhöhen sich, was eine weitere Eskalation im Konflikt befürchten lässt.
Russland verliert monatlich mehr Soldaten als neu rekrutiert




























