RWEs Chef fordert schnellere Maßnahmen im Stromnetz, um hybride Angriffe und Drohnen zu verhindern. Der Vorstandsvorsitzende betont, dass die Infrastruktur vor zunehmender Cyberbedrohung geschützt werden müsse. In einer Presseerklärung warnte er vor der Gefahr, dass Angriffe auf das Stromnetz sowohl digitale als auch physische Komponenten nutzen könnten.

Die Sicherheit der Stromversorgung sei entscheidend für die nationale Sicherheit, sagte der RWE-Chef. Er forderte eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Energieversorgern und Sicherheitsbehörden. Zudem müsse die Technologie im Netz kontinuierlich aktualisiert werden, um Angriffe abzuwehren.

Die aktuelle Situation im Stromnetz zeige, dass Cyberangriffe zunehmen und auch physische Gefahren wie Drohnen eine Rolle spielen. RWE betont, dass die Sicherheit der Infrastruktur eine Priorität sei. Die Maßnahmen sollen in den nächsten Monaten umgesetzt werden.

Die Verantwortlichen im Bereich Energieversorgung arbeiten an einer Strategie, um die Sicherheit zu erhöhen. Die Maßnahmen sollen die Resilienz des Stromnetzes gegen zukünftige Bedrohungen stärken.